Öffnungszeiten
| Montag | Geschlossen |
|---|---|
| Dienstag | Geschlossen |
| Mittwoch | 11:00–18:00 |
| Donnerstag | 11:00–18:00 |
| Freitag | 11:00–18:00 |
| Samstag | 11:00–18:00 |
| Sonntag | 11:00–18:00 |
Angaben laut Google-Profil, Stand Oktober 2026. An Feiertagen können die Zeiten abweichen.
Küche & Angebot
Küche:Deutsch
Merkmale laut Google-Profil und Website des Lokals.
Barrierefreiheit & Ausstattung
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerechte Sitzgelegenheiten: nein
- Rollstuhlgerechter Eingang: nein
- Rollstuhlgerechter Parkplatz: nein
- Rollstuhlgerechtes WC: nein
Rezensionen für Almhütte
- 5 ★346
- 4 ★111
- 3 ★24
- 2 ★5
- 1 ★27
5 Rezensionen aus dem Google-Profil, unverändert übernommen und nach Bewertung sortiert (höchste zuerst). Von den Verfassern werden nur die Initialen angezeigt. Das ist ein Auszug – alle 513 Rezensionen gibt es bei Google Maps.
Wir wandern sehr gerne um die Dörenther Klippen und kehren dann immer gerne in der Almhütte ein. Der Service ist sehr nett und es gibt eine gute ausreichende Auswahl aus kleinen Snacks und zahlreiche Getränke. Man kann nur Bar bezahlen, aber wer sich vorher informiert, der weiß das auch, deshalb verstehe ich die negativen Rezensionen hierüber nicht.
Die Toiletten sind sehr sauber.
Die Aussicht ist wirklich schön von der Terasse und es gibt ausreichend Platz.
Schöner Biergarten am Hermannsweg! Um eine Rast einzulegen, ist die Almhütte ein schöner Ort. Das Angebot der Speisen und Getränke ist zwar überschaubar, dafür aber günstig. Das junge Team war sehr freundlich und hatte Freude bei der Arbeit. Es war wirklich sehr sehr schön, so freundlich bedient zu werden. Der Biergarten lädt zum Verweilen ein und die Aussichtsplattform ist auch einen Aufstieg wert. Top 👍
Ein toller Ort, an dem Reisende sich ausruhen, leckeres Bier trinken und Brezel essen können.
Biergarten mit großer Geschichte:
Der Steinbildhauer Julius Krey, geb. am 7-4.1878, erbaute mit seiner Frau Elisabeth, geb. Heine-mann, geb. 1885, im Jahr 1933 die Almhütte als Wander- und Ausflugslokal. Damals aus Recklinghausen kommend, suchten beide die Natur in der sie leben und arbeiten wollten.
Zum Ende des 2. Weltkrieges 1945 diente dann die Almhütte als Zufluchtsort für verwundete Solda-ten, die aus Celle kommend, alle zwischen 16 bis 19 Jahre alt, hier noch die Stellung im Teutoburger Wald halten sollten. Viele Soldaten sind hier rund um die Dörenther Klippen gefallen, die zum Teil von Julius Krey eigenhändig auf dem Heldenfriedhof begraben wurden. Bis zum Jahr 1962 führten und lebten die Beiden auf der Almhütte.
30 Jahre Krey.
Ab dem Jahr 1963 führen Alfred und Mathilde Schlie mit Tochter Brunhild die Almhütte. Mathilde war die Tochter von Julius und Elisabeth Krey. Deutschland war im Aufbau, die Zeiten, Gott sei Dank, ruhiger. Die Wanderer konnten wieder die Natur genießen und in der Almhütte einkehren.
Aus Erzählungen ist uns bekannt, das Alfred Schlie es als einziger fertiggebracht hat, auf dem Kopf des Hockenden Weibes und auf dem Dach der Almhütte einen Handstand zu machen. Bis zum Jahr 1976 lebten und führten diese Drei die Almhütte.
13 Jahre Schlie.
Im Jahr 1977 erwarben die Eheleute Günter, geb. 1933 und Ursula, geb. 1936 von Familie Schlie die Almhütte. Fast 7 Jahrzehnten nachdem der ersten Stein gesetzt wurde, wurde die Almhütte im Mai 2003 durch Brandstiftung ein Raub der Flammen. Von der Almhütte blieb fast nicht übrig. Jetzt war alles wieder bei Null. Dadurch, dass es keine Versicherung gab, mußte die Familie eng zusammenrücken und mit vereinten Kräften ging es ans Werk. Nachbarn, Freunde, die Fußballspieler vom SV-Dickenberg, große Bagger und Radlader haben dann erst einmal dafür gesorgt, dass die Brandstelle geräumt und gesäubert wurde. Und schon 14 Tage nach dem Brand konnte Günter Gövert, genannt „Opa" aus einem provisorisch aufgestellten Container wieder ein bißchen Eis verkaufen. Sehr zur Freude von Opa Gövert, der zu diesem Zeitpunkt auch schon 70 Jahre alt war. Das erste war geschafft und man konnte wieder glücklich in die Zukunft schauen. Der Neubau wurde geplant und mit Günter Gövert, Horst und Ehefrau Edith Gövert und den Kindern Daniel und Bianca umgesetzt.
Der nächste Meilenstein in der Geschichte der Almhütte ist im Juni 2015 Wirklichkeit geworden. Die imposante Aussichtsplattform an der Almhütte von der Günter und Horst Gövert so lange geträumt hatten. Im Sommer 2017 starb Opa Günter. Im Dezember 2017 wurde das Gipfelkreuz, das von Holger Röpke aus Hannover verziert wurde und das Horst selbst errichtet hat, ökumenisch von Pfarrer Reinhard Lohmeyer und Martin Weber gesegnet.
Das Kreuz ist ein christliches Symbol, es soll hier ein offenes Zeichen der Begegnung zwischen Menschen aller Kulturen und Religionen sein. Wie ein altes keltisches Hochkreuz markiert es „heiligen Boden". Möge dieser Platz frei sein von Unfriede und Zwietracht. Möge er beitragen zu Begegnung und Verständigung. Möge er eine Oase und ein Labor sein, gemeinschaftliches und verantwortliches Leben neu zu testen und kraftvoll mitzunehmen.
Januar 2018 - Almhütte im Dörenther Berg ist jetzt offizieller Rettungspunkt.
Wir wurden heute wirklich angenehm überrascht. Drei köstliche Weißweine zum Teilen, serviert von einem gut gelaunten und immer fröhlichen Gastgeber. So fühlt man sich sofort willkommen. Vielen Dank für die schöne Gastfreundschaft und liebe Grüße aus den Niederlanden!
War gestern das 2x da und muß sagen die Location ist sehr schön gelegen auf den Klippen, tolle Aussicht. Der Kuchen und das Bier waren sehr lecker, nur der lösliche Kaffee war nicht so gut.
Standort
- Adresse
- 60, Dörenther Berg, 49479 Ibbenbüren
- Stadt
- Ibbenbüren
- Plus Code
- 6PV4+GJ Ibbenbüren, Deutschland
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Hat Almhütte sonntags geöffnet?
Ja, sonntags: 11:00–18:00 (laut Google-Profil).
Welche Küche bietet Almhütte?
Deutsch.