Schlichte Zimmer mit Blick auf den Fluss und die Stadt in einem rustikalen Fachwerkhotel mit Speiseterrasse. (Kurzbeschreibung laut Google)
Öffnungszeiten
| Montag | 11:30–21:00 |
|---|---|
| Dienstag | Geschlossen |
| Mittwoch | 09:00–17:00 |
| Donnerstag | 11:30–21:00 |
| Freitag | 11:30–21:30 |
| Samstag | 11:30–21:30 |
| Sonntag | 11:30–21:00 |
Angaben laut Google-Profil, Stand Oktober 2026. An Feiertagen können die Zeiten abweichen.
Barrierefreiheit & Ausstattung
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerechter Eingang: nein
Rezensionen für Restaurant Hotel Zum Stern
- 5 ★204
- 4 ★64
- 3 ★7
- 2 ★6
- 1 ★12
5 Rezensionen aus dem Google-Profil, unverändert übernommen und nach Bewertung sortiert (höchste zuerst). Von den Verfassern werden nur die Initialen angezeigt. Das ist ein Auszug – alle 293 Rezensionen gibt es bei Google Maps.
Essen im Restaurant war sehr lecker. Spaghetti mit Pilzen und Schnitzel mit Senfsosse - waren sehr zufrieden 🌷 man sitzt gemütlich und es lief gemütliche bosa nova musik - ich würde wiederkommen!
Heute hatten wir Appetit auf Pfifferlinge. Hier gab es sie, mit Spaghetti und in einer leckeren Sauce. Es war 😋, sehr zu empfehlen.
Sehr bemühtes Personal, nette Einrichtung, und gute Karte. Wir hatten Salat Monschau, Senfschnitzel, Pasta Meeresfrüchte und Spargel. Alles gut, und schöne Biere dazu.
Wir haben am Einheitstag im Restaurant Stern gegessen. Positiv zu erwähnen war der Vorspeisensalat. Ohne Sand zwischen den Zähnen wäre er perfekt gewesen. Der Federweiße war gut.
Negativ war: wir hatten Schnitzel mit Pfifferlingen in dunkler Biersoße bestellt. Gebracht hat man uns Schnitzel mit Dosen-Champignons. Wir haben das unverzüglich reklamiert. Es wurde uns daraufhin gesagt, dass die Pfifferlinge nachbestellt würden, worauf hin wir langsam weiter gegessen haben. Nachdem der Teller zur Hälfte leer war, legten wir für eine Viertel Stunde das Besteck beiseite und warteten geduldig auf die Pfifferlinge. Als das Essen kalt war, sprachen wir nochmals die Bedienung an, wann denn die Pfifferlinge kommen. Die Antwort war: es gibt gar keine Pfifferlinge mehr. Daraufhin machten wir unserem Unmut Luft. Die Chefin kam darauf hin und bot uns als Entschädigung einen Kaffee an. Das war uns natürlich zu wenig und sagten, das wir nur ein Essen bezahlen würden. Jetzt wurde die Chefin pampig, wir wären hier doch nicht bei McDonald's . Ich sagte darauf hin, daß ich sonst gar nichts bezahle. Jetzt wollte die Chefin die Polizei holen, wir hätten ja schließlich mehr als die Hälfte gegessen. Sie nahm darauf hin unsere Teller vom Tisch, ohne zu fragen ob wir fertig sind. Sie machte Fotos vom Teller und der Rechnung, um einer schlechten Bewertung widersprechen zu können. Am Ende haben wir zwei Federweiße nicht bezahlen müssen. Die Essen mussten wir komplett bezahlen.
Wir haben daraus gelernt: wenn was mit dem Essen ist, nicht weiter essen, sondern die Getränke bezahlen und ab ins nächste Restaurant!
Wir verbuchen das Mal als Touri-Opfer.
Standort könnte nicht schöner sein. Schade nur wenn man nichts daraus macht. Über die Zimmer kann ich mir kein Urteil erlauben, da wir nur im "Restaurant"zu Gast waren. Allerdings lässt der Zustand der (Herren)Toilette leider nichts Gutes erwarten. Dazu später mehr. Als wir dort mit 4 Personen ankamen, war kein einziger Tisch besetzt. Eine Servicekraft mit südländischen Erscheinungsbild stand rauchend, ans Geländer angelehnt an der Brücke zum Hotel. Wir wollten auf der Außenterasse Speisen und gingen auf ihn zu, aber statt uns zu begrüßen, drehte er sich um und verschwand über die Brücke ins Hotel. Also suchten wir uns selbst einen Platz. Schön in der Sonne mit Blick auf den Fluss. Und nachdem wir uns saubere Stuhlauflagen von anderen Tischen geholt und gegen die verschmutzen ausgetauscht haben, konnten wir uns dann endlich hinsetzen. Bis hierhin noch kein Drama. Kurze Zeit später kam dann eine andere Servicekraft. Eine junge Frau mit ebenfalls südländischem Erscheinungsbild. Sie fragte uns mit verständlichem deutsch ob wir essen oder trinken wollten, worauf wir erwiederten, das wir gerne essen würden. Sie nickte und sagte das sie die Karten holen würde. Kaum verschwunden kam sie auch wieder mit den Speisekarten. Ca.5min. Später kam Servicekraft 1( von der Brücke) zu unserem Tisch, um die Getränke aufzunehmen, was er durch eine Handbewegung und der Frage:"Trinken?" deutlich machte. Um ihn nicht zu überfordern, beließen wir es bei 3🤟Cola und 1☝️Kaffee ☕️. Er stapfte davon um die Getränke zu holen. Währenddessen stöberten wir mal in der doch recht hochpreisigen Karte und entschieden uns dann einheitlich für das in der Karte angegebene Tagesmenü, das in der Karte aber 2€ teurer war als auf dem Passantenstopper vor der Außenterasse. Die Getränke kamen. Gebracht von Servicekraft 2. Die Dame nahm die Bestellung auf. 3x das Monschauer Senfschnitzel und ein Jägerschnitzel. Jeweils mit Pommes, Vorsuppe und Dessert, mit dem Hinweis bei dem Jägerschnitzelmenü bitte auf die Sahne zu verzichten, da einer unserer Gruppe eine Laktoseintoleranz hat. Es wurde nickend zur Kenntnis genommen. Keine 5min.später kam eine 3.Servicekraft ( ebenfalls mit südländischem Aussehen )und brachte wortlos die Suppe. Eine Gemüsesuppe, die trotz, sagen wir mal "bissfestem" Gemüse, recht lecker war. Wir waren noch nicht fertig (lassen wir es mal 3 bis 5 min.gewesen sein) kamen alle 3 Servicekräfte mit dem Hauptgang. Optisch ein Abziehbild.Alle Teller sahen gleich aus.Identisch! Schnitzelform, Saucenklecks, Dekosalat ..Anzahl der Pommes. Lediglich die Jägersauce unterschied sich um Nuancen in der Farbe und einzelnen Pilzen ,die sich wohl verirrt hatten. Das essen war allenfalls lauwarm. Außer die Pommes. Die Senfsauce schmeckte als hätte man in eine Tütchenrahmsauce einen Löffel Senf eingerührt und die Schnitzel waren ganz klar totfritierte TK- Schnitzel. Der Salat war ausgetrocknet und lag schon länger auf dem Teller. Da konnte der Klecks Dressing auch nichts retten. Der Besteller des Jägerschnitzels musste feststellen, das wohl doch Sahne in der Sauce war,denn er konnte die Sauce nicht essen. In der Zwischenzeit, wo wir speisten, kamen andere Kunden und das Servicepersonal wurde nervös. Wir wollten eigentlich Getränke nachordern, wurden aber ignoriert. Erst alle soweit aufgegessen hatten reagierte man und kam, aber nicht um Getränke aufzunehmen sondern um abzurufen und das Dessert zu bringen. Auf Getränke reagierte man leider nicht. Wir wiesen darauf hin, das ein Dessert BITTE ohne Sahne sein soll. Man nickte wieder.
Gebracht wurde Vanilleeis mit Schlagsahne für alle. Was aber nicht weiter schlimm war, denn unser Jägerschnitzelesser saß schon nicht mehr am Tisch. Er war schon zur Toilette, um sich zu erleichtern. Nach 10 min. Bin ich dann mal nach ihm sehen gegangen. Es ging ihm nicht gut. Und dann sah ich wie die Toilette aussah. Umgebung und das Waschbecken war schmutzig und lag voller Metallstücke vom defektem Wasserhahn. Passte aber zum Gesamteindruck. Auß…
Standort
- Adresse
- Eschbachstraße 14, 52156 Monschau
- Stadtteil
- Höfen
- Stadt
- Monschau
- Plus Code
- H64V+55 Monschau, Deutschland
Karte wird geladen, sobald sie sichtbar ist.
Ist das Ihr Lokal?
Angaben falsch oder veraltet? Teilen Sie uns Korrekturen mit oder fordern Sie die Löschung bzw. Inhaberschaft des Eintrags an.
Eintrag korrigieren oder beanspruchenHäufige Fragen
Hat Restaurant Hotel Zum Stern sonntags geöffnet?
Ja, sonntags: 11:30–21:00 (laut Google-Profil).