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Tohru

Tohru

Gourmetrestaurant in München · Altstadt-Lehel

★ 4,9 284 Google-Rezensionen

Burgstraße 5, 80331 München

Öffnungszeiten

MontagGeschlossen
Dienstag19:00–00:00
Mittwoch19:00–00:00
Donnerstag19:00–00:00
Freitag19:00–00:00
Samstag19:00–00:00
SonntagGeschlossen

Spät geöffnet (bis 23 Uhr oder länger)

Angaben laut Google-Profil, Stand Oktober 2026. An Feiertagen können die Zeiten abweichen.

Küche & Angebot

Küche:Gourmet

Tischreservierung

Merkmale laut Google-Profil und Website des Lokals.

Rezensionen für Tohru

4,9 Durchschnitt aus 284 Google-Rezensionen · Stand Oktober 2026
  • 5 ★264
  • 4 ★13
  • 3 ★4
  • 2 ★0
  • 1 ★3

5 Rezensionen aus dem Google-Profil, unverändert übernommen und nach Bewertung sortiert (höchste zuerst). Von den Verfassern werden nur die Initialen angezeigt. Das ist ein Auszug – alle 284 Rezensionen gibt es bei Google Maps.

E. M.★★★★★2026-9-2
Ich überlege immer, was man über ein 3-Sterne-Restaurant schreiben soll, das Niveau ist ja ohnehin extrem hoch. In diesem Fall war es einfach ein rundum gelungener Abend.

Gleich zu Beginn wurden wir in die Küche eingeladen, wo uns das gesamte Küchenteam vorgestellt wurde, das war eine unglaublich sympathische und persönliche Geste, die sofort die Atmosphäre gelockert hat.

Danach ging es an den Tisch, und von da an passte wirklich alles: exzellente, kreative Küche, ein aufmerksamer Service und einfach ein sehr angenehmer Abend.

Sollten wir wieder in München sein, kommen wir sehr gerne wieder.
L. W.★★★★★2026-7-4
Erst einmal vielen Dank für diesen unvergesslichen Abend und die kulinarische Reise durch Japan!

Der Abend begann mit einer persönlichen Begrüßung in der Küche, bei der uns das gesamte Team vorgestellt wurde – ein außergewöhnlicher und sehr sympathischer Start.
Anschließend wurden wir zu unserem Tisch in den schlicht, aber stilvoll eingerichteten Räumlichkeiten begleitet.
Die zehn Gänge waren nicht nur ein absolutes Feuerwerk für den Gaumen, sondern jeder einzelne Teller war ein kleines Kunstwerk. Mit welcher Präzision, Liebe zum Detail und optischen Perfektion hier gearbeitet wird, ist einfach beeindruckend. Jeder Gang war ein echtes Highlight.

Ein besonderes Lob geht auch an den Service. Vor allem einem Mitarbeiter – dessen Namen ich leider vergessen habe (sorry!) – verdanken wir unzählige Lacher an diesem Abend. Wir haben so oft gemeinsam laut gelacht, dass wir zwischendurch schon ein schlechtes Gewissen hatten, die anderen Gäste zu stören, und uns wahrscheinlich nur noch als „der Vierertisch hinten links in der Ecke“ in Erinnerung bleiben. 😂 Aber egal und genau diese lockere, herzliche Atmosphäre hat den Abend für uns unvergesslich gemacht.

Kulinarisch begann unsere Reise mit einem unfassbar leckeren Yuzu-Gin (falls ich mich irre, gerne korrigieren! 😄) und einem sensationellen Dino-Salzei aus Manila, das direkt am Tisch frisch darüber geraspelt wurde. Schon dieser Auftakt ließ erahnen, was uns noch erwarten würde.

Die drei Michelin-Sterne sind hier mehr als verdient verteidigt worden und werden mit jeder Kleinigkeit, jedem Handgriff und jedem Gang eindrucksvoll bestätigt.

Und auch wenn es wahrscheinlich nicht in die Michelin-Bewertung einfließt: Ich habe mich tatsächlich im Badezimmer in die unglaublich gut duftende Seife und die Handcreme verliebt. Die Handcreme musste ich anschließend direkt kaufen – und jedes Mal, wenn ich sie benutze, werde ich an diesen besonderen Abend erinnert.

Vielen Dank an das gesamte Team für dieses außergewöhnliche Erlebnis.
Wir kommen ganz bestimmt wieder und zwar nicht nur zum Handcreme nachkaufen – bis bald!
L. H.★★★★★2026-3-7
Wir sind sehr begeistert. Eine tolle Erfahrung, die wir jedem Sterne-Restaurant-Liebhaber nur weiterempfehlen können.
Der Service ist absolut professionell. Man wird freundlich begrüßt und anschließend direkt in die Küche geführt. Dort stellt sich das Team kurz vor und man bekommt einen kleinen Einblick in die jeweiligen Rollen und Zuständigkeiten der Mitarbeiter – ein sehr persönlicher und spannender Auftakt.
Am Tisch startet das Menü direkt, ohne die sonst oft langwierigen „Grüße aus der Küche“. Wozu auch – schließlich wurde man bereits von der gesamten Küchencrew persönlich begrüßt. Eine charmante und erfrischend andere Idee.
Besonders spannend waren auch die ausgefallenen Cocktails, die direkt am Tisch zubereitet wurden. Das Menü selbst war ausgezeichnet und sehr stimmig.
Besonders gefallen hat uns außerdem die warme, gemütliche Atmosphäre sowie die Musikauswahl: Klassiker aus dem Rock-Genre, die dem Abend eine ganz besondere und lockere Stimmung verliehen. Insgesamt ein Konzept, das erfrischend anders ist und lange in Erinnerung bleibt.
Wir kommen in jedem Fall wieder.
杜.★★★★★2026-5-16
Die Küche ist einfach perfekt. Der Chefkoch schafft es, die eigentlich völlig unterschiedlichen Küchen zweier Länder auf beeindruckende Weise harmonisch zu verbinden – wirklich erstaunlich. Auch die Weinbegleitung ist hervorragend, besonders die Kombination mit Sake war absolut grandios.
K. K.★★★★★2026-4-12
Der Abend beginnt in der Küche mit einem freundlichen Kopfnicken des Namensgebers und einer Erklärung eines jungen Kochs, wie der Abend ablaufen wird. Die Rezension beginnt mit dem Fazit: nach einem Auftakt, der ein paar Gänge benötigt, um mich zu begeistern, steigert sich das Menü zu einem der ausgewogensten, das ich auf meinen Reisen essen durfte.

Das Tohru befindet sich in der Schreiberei, einem der ältesten Gebäude Münchens (1551). Die Einrichtung ist fast schon übertrieben warm gehalten, schöne Holztische und Platz für maximal 30 Gäste. Der Service ist über dreieinhalb Stunden fantastisch, mal witzig, mal informativ, beendet mit zwei langen Gesprächen - bei Sommelier Christian Reiner und Restaurantleiter Alexander Will wird deutlich, dass sie für ihren Beruf und das Restaurant brennen. Und ich erhalte jede Menge Tips für weitere München-Abenteuer :)

Zum Essen (Meine subjektive Meinung! Die Bewertung bezieht sich auf die Erwartungen, die ich an ein Restaurant dieser Kategorie und des Preises habe. +/0/– sollte damit selbsterklärend sein):

Direkt nach dem Platz Nehmen wird eine Tasse mit einer leckeren Dashi vor mir platziert und kurz darauf geht es direkt los mit einem „viel besser geht’s nicht“. Auster, Jakobsmuschel und Tränenerbsen mit toller Textur in einem spannenden Muschelsud starten die zehn Einträge, die in dem Menü aufgeführt sind. (0)

Nicht ganz so rund ist für mich der zweite Happen. Das Dim Sum ist gut, allerdings wirkt der Rettich ein wenig dominant und übertönt den Balfegó Thunfisch (-). Der Star der dritten Gangs – zur Feier der Saison mit Sakura gefärbter Koshihakiri Reis - ist eindeutig die fantastische Beurre Blanc. Wunderschön präsentiert. (0-)

Mit Ozaki Wagyu – zubereitet als Pastrami und verfeinert mit N25 Kaviar sowie einer Wiener Sauce. Manchmal fühlt sich das Zugeben von Kaviar an wie „wir können uns das leisten, auch wenn es nicht richtig passt“, aber nicht hier. Die Mischung von zwei Sorten ist essenziell als Balance zu dem Fleisch. Ein Gang „eigentlich zu schön zum Essen“ – wie gut, dass ich es dennoch verspeise (0+)

Zur Lachsforelle mit Gurke, Karashi und Kombucha halte ich mich kurz: WOW (+)

Als Zwischengang folgt japanische Tradition pur: Chawanmushi (japanischer Eierstich). Auch wenn die Textur des Chawanmushi grandios ist, wird Eierstich wohl nie mein Lieblingsgang in einem Menü werden. Es ist auch der einzige Gang im Menü, der mich optisch nicht umhaut. (0-)

Die Seezunge hat eine geniale Textur, die Kombination mit Karotte und Seeigel passt gut - aber alles verblasst gegen eine Beurre Blanc-artige Sauce, die mit Kaffee von Benti Nenka aromatisiert ist - eine der besten Saucen ever (0+) – überhaupt muss ich sagen, dass jede einzelne Sauce im Menü von überragender Qualität ist.

Die Königskrabbe hat die undankbare Aufgabe, direkt nach der Seezunge in meine Mund zu müssen - aber sie erledigt ihre Aufgabe souverän. Auch hier ist die Bisque wieder wunderbar (0-)

Vor dem Fleischgang werde ich mit einem Limettensorbet an Sake überrascht – eigentlich einfach, aber ganz großes Kino (0+)

Als „Hauptgang“ dann Schweinefilet – das muss man sich erst mal trauen - es ist vielfach schwerer als bei Rind oder Wild, perfekte Textur abzuliefern. Natürlich gelingt Tohru dieses Kunststück. Daneben liegt ein kleines kreatives Fleischpflanzerl – cool (0)

Auf der Karte steht dann lediglich „Okashi“ – die Nachspeisenfolge, beginnend mit einem Übergang in Form von Gruyère mit erneut N25 & Tufu – ehrlicherweise nicht meins, aber es geht ja noch weiter (-)

Schon vor der großen Nachspeise folgen drei Petit Fours, grandios in einem japanischen Garten präsentiert. Ein Knusperkissen mit Rhabarber, ein Bananenbrot mit einer Creme zum Löffeln (und Reinlegen) und ein Pâte (0) – der Nachtisch – einer der Schönsten aller Zeiten – beendet ein spektakuläres Menü. Matcha, Kombu und Pistazie werden kombiniert, Wahnsinn... (+)

Fazit: Uneingeschränkt empfehlenswert, für mich (trotz Jan) das beste Münchener Restaurant

Standort

Adresse
Burgstraße 5, 80331 München
Plus Code
4HQG+2X München, Deutschland

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Häufige Fragen

Hat Tohru sonntags geöffnet?

Laut Google-Profil ist sonntags geschlossen.

Kann man bei Tohru einen Tisch reservieren?

Ja, eine Online-Reservierung ist über opentable.de möglich.

Welche Küche bietet Tohru?

Gourmet.

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