Restaurant Im Künstlerhaus Stuttgart
Restaurant in Stuttgart Stuttgart-West · Stuttgart-West
Reuchlinstraße 4B, 70178 Stuttgart Stuttgart-West
Das Restaurant mit Retro-Tapete und Holzmobiliar bietet deutsche Küche oder Pasta, auch im begrünten Garten. (Kurzbeschreibung laut Google)
Öffnungszeiten
| Montag | Geschlossen |
|---|---|
| Dienstag | 18:00–22:30 |
| Mittwoch | 18:00–22:30 |
| Donnerstag | 18:00–22:30 |
| Freitag | 18:00–22:30 |
| Samstag | 18:00–23:30 |
| Sonntag | Geschlossen |
Spät geöffnet (bis 23 Uhr oder länger)
Angaben laut Google-Profil, Stand Oktober 2026. An Feiertagen können die Zeiten abweichen.
Küche & Angebot
Küche:ItalienischDeutsch
BarrierefreiTischreservierungVeganVegetarisch
Merkmale laut Google-Profil und Website des Lokals.
Barrierefreiheit & Ausstattung
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerechte Sitzgelegenheiten
Rezensionen für Restaurant Im Künstlerhaus Stuttgart
- 5 ★568
- 4 ★86
- 3 ★40
- 2 ★20
- 1 ★12
5 Rezensionen aus dem Google-Profil, unverändert übernommen und nach Bewertung sortiert (höchste zuerst). Von den Verfassern werden nur die Initialen angezeigt. Das ist ein Auszug – alle 726 Rezensionen gibt es bei Google Maps.
Wir hatten gestern einen genussvollen Abend im schönen Innenhof des Künstlerhauses. Der Empfang war herzlich und der Service sehr freundlich und aufmerksam. Wir hatten ein großartiges 7-Gänge-Menü, jeder einzelne Gang war super, mit fein ausbalancierten Aromen, Texturen und Konsistenzen.
Die vom Chef des Hauses empfohlenen begleitenden Weine haben die Speisen prima ergänzt. Der Preis war vollkommen angemessen. Es war ein sehr schöner Abend und wir kommen gerne wieder!
Hier bemerkt man dass die Hauptsache das Essen ist. Das ist sehr kreativ und suuuper lecker, mit Finesse. Gute Wein Auswahl.
Die Einrichtung ist sehr schlicht.
Kleiner Verbesserungsvorschlag:
Auch beim Wasser sollte es eine Auswahl geben.
In der Liga wo hier gekocht wird, erwarten manchen Gäste auch ein Mineralwasser zur Auswahl.
Aber Kleinigkeit bei sehr hohem Niveau.
Wir saßen schön im Innenhof und der Service ist auch sehr gut. Die Weinberatung haperte etwas aber die dann servierten Weine waren vorzüglich. Das Essen war auch sehr lecker. Man sollte aber Zeit mitbringen, bis alle Gänge gegessen sind. Wir würde nochmal wieder kommen.
Entzückend! Man wird an seinen Tisch begleitet und denkt sich, uh chichi. Chichi wird ganz schnell ad acta gelegt: sehr netter und lässiger Service, dennoch sehr auskunftsfreudig zu Weinen und Speisen, immer ein netter Spruch oder Kommentar. Ein tolles Beispiel dafür, dass sehr durchdachte und lecker schmeckende Küche und angenehmes Ambiente auch NICHT hochtrabend oder mit Stock im Allerwertesten geht.
Wir waren sehr positiv angetan und waren nicht zum letzten Mal dort.
Danke für den tollen Abend, den wir bei euch hatten.
Ein Abend, der mit einer ungewöhnlichen Suche begann: „Restaurants mit weißem Alba-Trüffel in der Nähe von Pforzheim” — das Schauspielhaus erschien als Ergebnis, mit einem kompletten Trüffel-Menü und dem Hinweis, dass Hunde willkommen sind. Für uns mit Bolonka Oreo im Schlepptau die perfekte Kombination. Also hin.
Was folgte, war einer der stimmigsten und handwerklich überzeugendsten Restaurantabende seit Langem.
Der Einstieg setzt sofort den Ton: Ein Champagner mit Aromen von Apfel und Brioche, Karamell und Nuss in der Nase — begleitet von einem alkoholfreien Drink, der nach Rosen duftet. Die Butter zur Brotzeit hat süßliche Karamellnoten, fast wie Crème brûlée — in Kombination mit den Bitterstoffen des Brotes ein kleiner, aber feiner Moment.
Das Rindertatar mit Périgord-Trüffel überzeugt durch geschnittenes, nicht gewolftes Fleisch — eine Entscheidung, die man im Biss sofort merkt. Die feine Säure kommt wahrscheinlich durch den Sud der Cornichons. Wenn der Trüffel im Bissen ist, dominiert er — und das soll er auch. Wer den Périgord kennt, kennt seinen leicht chlorartigen Duft; hier störte er nicht, sondern passte. Es war mein bisher bester Périgord-Moment — frühere Erfahrungen waren oft zu seifig im Geschmack.
Ein Gang später: Comte, Perlzwiebeln, frittierte Kartoffel und Alba-Trüffel auf einem Teller. Alles, was ich liebe. Die sauer eingelegten Perlzwiebeln mit schöner Textur heben das Gericht trotz der Reichhaltigkeit von Käse und Frittiertem wieder auf. Dazu ein Weißburgunder Imperial vom Weingut von Winning — wenig Frucht, dafür ausgeprägte Sekundäraromen vom Holz, deutliche Vanille. Genau der richtige Wein für diesen Gang — etwas Fruchtiges hätte hier nicht gepasst.
Der Chardonnay aus Baden, Jahrgang 2015, aus der Magnum war eine Überraschung: Pferdeschweiß, Popcorn, geröstete Haselnüsse — und eine erfrischende Säure, die ich so von Chardonnay schlicht nicht kenne. Fast wie Riesling. Sehr beeindruckend.
Das Risotto mit Bratensauce und schwarzem Pfeffer überzeugt durch Tiefe — die Sauce süßlich und reich, der Trüffel in dieser Version in die Sauce eingearbeitet. Es wird nochmals nachgereicht. Portionen sind trotz der Anzahl der Gänge ordentlich bemessen.
Das Schwarzfederhuhn — ein französisches Freilandhuhn — wirkt beim Anschnitt optisch einen Moment trocken, ist im Gaumen dann aber zart und saftig. Die Zwiebelkonfi bringt Umami und gleichzeitig einen schönen Säurekontrast. Dazu ein Cabernet vom Weingut Ridge aus Kalifornien, Santa Cruz: schwarze und getrocknete Früchte, Sojasoße, Brombeere, reife aber präsente Tannine. Passt hervorragend.
Die alkoholfreie Begleitung hält mit: ein „Velien” mit feiner Säure, ein Wermuth-Aperol-Sojasoße-Drink mit kräftigem, bitterem, salzigem Charakter und langem orangenen Abgang — beide überraschend eigenständig und nicht wie ein Kompromiss für Nicht-Trinker.
Den Abschluss bildet eine Ricotta-Creme mit kräftigen Périgord-Scheiben — nicht zu süß, genau richtig. Ein alkoholfreier Espresso Martini mit Haselnuss und Tonkabohne, mit Crema, absolut überzeugend. Und dann der Sauternes 2001 aus der Magnum zum Espresso: feuchter Keller und Petrol in der Nase, und zusammen mit dem Kaffee ein Kontrast, der auf den ersten Blick ungewöhnlich wirkt — Bittertöne gegen Süße — und dann einfach funktioniert. Espresso aufs Haus zum Schluss.
Was das Schauspielhaus besonders macht: Die Weinbegleitung wurde mehrfach nachgeschenkt, aus eigenem Antrieb, ohne dass man fragen musste. Das ist absolut unüblich und habe ich so noch nicht erlebt. Das Team ist jung, konzentriert und fokussiert — ein gelegentlicher Blick in die offene Küche zeigt ruhige, präzise Handgriffe. Kein Schnickschnack, kein Aufsehen um sich selbst — der Fokus liegt vollständig auf dem Geschmack. Exzellentes Handwerk.
Und Oreo? Hat den Abend ebenfalls in vollen Zügen genossen. 🐾
Absolute Empfehlung für alle, die Trüffel, handwerkliche Küche und eine ehrliche, aufmerksame Weinbegleitung suchen — ohne dabei in einem steif-formellen Fine-Dining-Amb…
Standort
- Adresse
- Reuchlinstraße 4B, 70178 Stuttgart Stuttgart-West
- Stadtteil
- Stuttgart-West
- Plus Code
- Q596+PC Stuttgart, Deutschland
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Hat Restaurant Im Künstlerhaus Stuttgart sonntags geöffnet?
Laut Google-Profil ist sonntags geschlossen.
Kann man bei Restaurant Im Künstlerhaus Stuttgart einen Tisch reservieren?
Ja, eine Online-Reservierung ist über im-kuenstlerhaus.de möglich.
Wo finde ich die Speisekarte von Restaurant Im Künstlerhaus Stuttgart?
Die Speisekarte ist online verfügbar: im-kuenstlerhaus.de.
Ist Restaurant Im Künstlerhaus Stuttgart barrierefrei?
Laut Google-Profil: Rollstuhlgerechte Sitzgelegenheiten.
Welche Küche bietet Restaurant Im Künstlerhaus Stuttgart?
Italienisch, Deutsch.