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ÖSCH NOIR

ÖSCH NOIR

Gourmetrestaurant in Donaueschingen · Aasen

★ 4,9 71 Google-Rezensionen

Golfpl. 1, 78166 Donaueschingen

Öffnungszeiten

MontagGeschlossen
DienstagGeschlossen
Mittwoch19:00–21:00
Donnerstag19:00–21:00
Freitag19:00–21:00
Samstag19:00–21:00
SonntagGeschlossen

Angaben laut Google-Profil, Stand Oktober 2026. An Feiertagen können die Zeiten abweichen.

Küche & Angebot

Küche:Gourmet

BarrierefreiTischreservierungVegetarisch

Merkmale laut Google-Profil und Website des Lokals.

Barrierefreiheit & Ausstattung

Barrierefreiheit

  • Rollstuhlgerechte Sitzgelegenheiten
  • Rollstuhlgerechter Eingang
  • Rollstuhlgerechter Parkplatz
  • Rollstuhlgerechtes WC

Rezensionen für ÖSCH NOIR

4,9 Durchschnitt aus 71 Google-Rezensionen · Stand Oktober 2026
  • 5 ★66
  • 4 ★3
  • 3 ★1
  • 2 ★1
  • 1 ★0

5 Rezensionen aus dem Google-Profil, unverändert übernommen und nach Bewertung sortiert (höchste zuerst). Von den Verfassern werden nur die Initialen angezeigt. Das ist ein Auszug – alle 71 Rezensionen gibt es bei Google Maps.

P. K.★★★★★2026-1-3
Wir haben hier Silvester gefeiert und bekamen den ganzen Abend 11 Gänge incl. den Küchengrüssen. Das Essen war eine Wucht. Tolle kreative Küche gigantisch umgesetzt. Das Ambiente ist super schön und sehr stylisch. Der Service überzeugt mit Charme und Witz und Perfektion. Was mir auch sehr gut gefallen hat war die Nähe zu den Köchen incl. Chefkoch Manuel Ulrich.
Danke für den außergewöhnlichen Abend mit einem grandiosen Essen.
Wir kommen wieder.
P. F. I.★★★★★
Wir hatten im ÖSCH NOIR im Öschberghof einen unvergesslichen Abend der Extraklasse.

Wir entschieden uns einmal für ein 8-Gang-Menü mit Fleisch und einmal für das 7-Gang-Menü vegetarisch, jeweils mit alkoholfreier Getränkebegleitung. Jeder Gang war auf höchstem Niveau komponiert, geschmacklich hervorragend abgestimmt und wunderschön präsentiert. Auch die alkoholfreie Begleitung war aussergewöhnlich spannend und perfekt auf die einzelnen Gerichte abgestimmt.

Ein besonderes Highlight war die offene Küche, in die man immer wieder Einblick nehmen konnte. Es war beeindruckend zu sehen, mit welcher Ruhe, Präzision und Leidenschaft dort gearbeitet wird.

Das Service-Team war jung, aber äusserst professionell, aufmerksam, freundlich und angenehm unaufdringlich. Man fühlte sich vom ersten Moment an willkommen und bestens umsorgt.

Für uns war es ein rundum perfekter Abend mit kulinarischen Erlebnissen auf höchstem Niveau. Wir werden bestimmt wiederkommen und können das ÖSCH NOIR uneingeschränkt weiterempfehlen.
K. K.★★★★★2025-12-13
Es ist mein 4. Besuch in dem elegant eingerichteten Sterne-Restaurant im Öschberghof. Und es wird ein sehr typisches Menü für das Noir, denn bei dem bodenständig wirkenden (und kochenden) Manuel Ulrich sind Überraschungen nicht zu erwarten. Und das ist nicht negativ gemeint.

Der Service ist über den ganzen Abend hinweg freundlich und locker, es bleibt Raum für Späße und Gespräche.

Zum Essen (Meine subjektive Meinung! Die Bewertung bezieht sich auf die Erwartungen, die ich an ein Restaurant dieser Kategorie und des Preises habe. +/0/– sollte damit selbsterklärend sein):

Das Apéro-Trio ist gefällig, es gibt Thunfisch (der geschmacklich ein wenig untergeht), Croqueta vom Schwein und eine Caponata mit Olive und Zitrone (der interessanteste Gruß, entwickelt von einem talentierten Jungkoch des Ensembles aus einem Rezept der Großmutter) (insgesamt 0-)

Traditionell (ich kenne es nicht anders) kommt die "Brotzeit" als Nächstes - nicht ganz zu Unrecht als "größte Falle des Abends bezeichnet" - die exakt gleiche Zusammenstellung u.a. mit einem fantastischen Entenleberparfait gab es auch bereits im Februar - eigentlich hasse ich Wiederholungen - aber was soll man machen, wenn es einfach gut schmeckt. Ach so: "Falle" - wer das Brot mit allen Dazureichungen aufisst, hat keinen Platz mehr für das folgende Menü :) (0)

Dieses startet mit Lachsforelle Ikejime. Ikejime steht für eine japanische Art der stressfreien Tötung des Fisches, die für einen zarteres Geschmack sorgt. Serviert wird der perfekt gegarte Fisch an Variationen von Blumenkohl mit Liebstöcklöl - ein guter Start, vielleicht ein bisschen zu eindimensional. (0-) Die darauf folgende Langoustine ist da ein anderes Kaliber. Klassisch serviert in einer kräftigen Krustentier-Bouillabaisse, reduziert auf das Wesentliche. Ich mag den kräftigen Biss der Langoustine und die Bouillabaise ist köstlich. (0)

Aus der vegetarischen Karte habe ich einen Gang eingebaut: geröstete Karotte ersetzt den an dieser Stelle stehenden Zander. Das Gericht ist erst seit kurzem im vegetarischen Menü und ich kann in der offenen Küche die aufwändige Zubereitung verfolgen. Mich lässt der Gang allerdings etwas grübelnd zurück, Präsentation wie Geschmack sind für mich nicht ganz überzeugend (-)

Zurück im Menu Noir geht es mit Soulfood weiter: Kalbsbries... in einem Wort: Großartig. Etwas ausführlicher: perfekte Textur, optimal ergänzt mit Kalbszunge, Fregola Sarda und als Kontrast Parmesanschaum. Selbst der Mangold (freundlich formuliert: ich mag Mangold eigentlich gar nicht) passt wunderbar. Eine Punktlandung (0+)

Der Hauptgang ist an der Reihe: Imperial Taube. Zuerst die Kritik: das Plating ist für mich nicht gelungen. Ein enger Teller mit hoher Kante behindert das Schneiden und das Gericht hätte optisch mehr Raum verdient. Geschmacklich ist die französische Spezialität atemberaubend. Mit einem Fingerfoodableger und drei klar getrennten Beilagen (Spitzkohl-Kimchi, Sesam-Hollandaise und Pflaumenchutney) schmeckt es in jeder Kombination - eines der beeindruckendsten Fleischgerichte des Jahres, großen Respekt (0+)

Dem Käse als Finale vor den süßen Speisen gelingt trotz des sehr intensiven Comtés mit Rote Beete und Fruchtgels ein ausgewogener und optisch außergewöhnlich hübscher Abschluss des Herzhaften (0)

Das Predessert ist Klasse - Ein klein bisschen mehr auf einem größerem Teller und die Caraibe Schokolade mit Vanilleschaum und Fruchtsorbet ginge glatt als großer Nachtisch durch (0). Aber wozu das Pulver gleich komplett verschiessen, denn: der Nachtisch rockt. Die Kombination von Himbeere, Haselnusskuchen und Schokolade mit einem Kontrast aus Paprika funktioniert wunderbar. So hübsch es angerichtet ist, es schmeckt noch besser (0+)

Und wie eigentlich jedes Mal kann ich auch nicht widerstehen und ordere das Schokoladensoufflé als krönenden Abschluss (diesmal in einer Variante mit Bananeneis und - mousse) - hinreissend. (+) Die Petit Fours kommen in ein kleines Schälchen zum Mitnehmen - sie waren auch e…
S. S.★★★★★2025-1-4
Hervorragendes Restaurant. Wir hatten den 7 Gänger mit Weinbegleitung, was wir sehr empfehlen. Die Weine harmonierten perfekt zu dem Essen und die Gerichte waren kreativ ohne übermässigen schnick schnack. Auch die Erklärung zu den Weinen war sehr sympathisch. Man kriegt stets einen Beschrieb zu jedem Gericht, was ich grossartig finde.

Der Service ist sehr freundlich und nicht zu steif, wie man das von einem Michelin Restaurant vielleicht erwarten würde. Alle sind sehr zuvorkommen und man spürt die Leidenschaft des Personals.
Wir werden wieder kommen.

Feedback ans Restaurant:
- Beim Gang zu den Toiletten hat es sehr unangenehm gerochen.. Wahrscheinlich nur ein Problem an diesem Tag.
- Servietten kontrollieren
F. M. M.★★★★☆2026-1-21
Wir wurden sehr herzlich empfangen, und das Essen war in jeder Hinsicht hervorragend – kreativ, präzise und auf einem Niveau, das dem Ruf des Hauses absolut gerecht wird.

Was unseren Abend jedoch etwas getrübt hat: Wir hatten keinen festen Kellner. Wir wurden im Laufe des Abends von verschiedenen Mitarbeitenden betreut. Das kann man durchaus auch als Zeichen eines gut eingespielten Teams sehen, dennoch fehlte uns eine klare Bezugsperson. Gerade in einem Zwei-Sterne-Restaurant, wo Gäste bewusst ein Gesamterlebnis erwarten, ist eine konstante Ansprechperson aus unserer Sicht ein wichtiger Teil des Servicegefühls.

Ein weiterer Punkt betrifft das Auftreten des Restaurant Managers. Ich verstehe, dass Gastronomie moderner und lockerer wird – und das ist grundsätzlich nichts Schlechtes. Dennoch empfand ich den Jogginganzug in einem Restaurant dieser Klasse als unpassend. In einem Haus, in dem sich Gäste bewusst schick machen und sich etwas Besonderes gönnen, sollte auch das Erscheinungsbild der Mitarbeitenden diese Wertigkeit widerspiegeln.

Fazit: Kulinarisch herausragend, service- und stilistisch mit Luft nach oben. Gerade weil das Niveau so hoch ist, fallen solche Details stärker ins Gewicht.

Standort

Adresse
Golfpl. 1, 78166 Donaueschingen
Stadtteil
Aasen
Plus Code
XG8W+7V Donaueschingen, Deutschland

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Häufige Fragen

Hat ÖSCH NOIR sonntags geöffnet?

Laut Google-Profil ist sonntags geschlossen.

Wo finde ich die Speisekarte von ÖSCH NOIR?

Die Speisekarte ist online verfügbar: oeschberghof.com.

Ist ÖSCH NOIR barrierefrei?

Laut Google-Profil: Rollstuhlgerechte Sitzgelegenheiten, Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz, Rollstuhlgerechtes WC.

Welche Küche bietet ÖSCH NOIR?

Gourmet.

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