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Dorfschänke

Dorfschänke

Kneipe in Wiesbaden · Bierstadt

★ 4,2 73 Google-Rezensionen

Venatorstraße 7, 65191 Wiesbaden

Öffnungszeiten

Montag16:00–02:00
Dienstag16:00–02:00
Mittwoch16:00–02:00
Donnerstag16:00–02:00
Freitag16:00–02:00
Samstag15:00–02:00
Sonntag15:00–02:00

Spät geöffnet (bis 23 Uhr oder länger)Sonntags geöffnet

Angaben laut Google-Profil, Stand Oktober 2026. An Feiertagen können die Zeiten abweichen.

Barrierefreiheit & Ausstattung

Barrierefreiheit

  • Rollstuhlgerechter Eingang: nein
  • Rollstuhlgerechter Parkplatz: nein

Rezensionen für Dorfschänke

4,2 Durchschnitt aus 73 Google-Rezensionen · Stand Oktober 2026
  • 5 ★43
  • 4 ★15
  • 3 ★4
  • 2 ★5
  • 1 ★6

5 Rezensionen aus dem Google-Profil, unverändert übernommen und nach Bewertung sortiert (höchste zuerst). Von den Verfassern werden nur die Initialen angezeigt. Das ist ein Auszug – alle 73 Rezensionen gibt es bei Google Maps.

K. K.★★★★★2021-6-10
Gemütöicher Biergarten mit Abstand, gutes Bier, leckeres Essen und sehr nettes Personal :) Kommen auf jeden Fall wieder!
M. L.★☆☆☆☆
Bedienung(R…) Katastrophe sehr unfreundlich!!!!!
Gehen da nicht mehr hin, die Bedienung ist sehr sehr unfreundlich. Gehen lieber in die Bürgerschenke( bei M. u. Kollegin) da sind die Bedienungen sehr sehr freundlich, aber die Dorfschänke da ist die Bedienung eine absolute Katastrophe!!!
M.★☆☆☆☆
Die Dorfschänke in Bierstadt, einst vielleicht als gemütliche Dorfkneipe gedacht, hat sich zu einem erschreckenden Symbol des Niedergangs entwickelt und ist in meinen Augen ein Paradebeispiel für die tiefen Abgründe, in die eine derartige Einrichtung fallen kann. Dieser Ort, der wohl fälschlicherweise noch immer als Treffpunkt für Einheimische gilt, hat sich inzwischen zu einem Sumpf der Rücksichtslosigkeit, Gesetzlosigkeit und fragwürdigen Moralvorstellungen gewandelt. Es scheint fast, als sei das grundlegende Konzept, welches eine Kneipe zu einem einladenden Raum machen sollte, dort vollständig verloren gegangen – dafür ist die Atmosphäre mittlerweile von ordinärer Lautstärke, Aggression und offensichtlicher Gleichgültigkeit geprägt.

Von der düsteren Vorgeschichte bezüglich dem offensichtlichen Mehl auf den Toiletten ganz abgesehen – der anscheinend völlig ungestört und ohne Konsequenzen zu bleiben scheint –, erschreckt besonders die Haltung des Personals. Weder wird Fehlverhalten seitens betrunkener Gäste unterbunden, noch erscheint es, als könnten die Angestellten selbst als positives Beispiel vorangehen. Bedienelemente wie "Schreihals Picke", deren Auftreten eher an die rüpelhafte Wildheit einer verlorenen Dorfjugend erinnert, machen ihrer zynischen Eigenwilligkeit alle Ehre. Dass sich dies regelmäßig zu Beleidigungen oder handgreiflichen "Zwischenfällen" steigert, passt nur in das ohnehin fragwürdige Gesamtbild dieses Ortes.

Obendrein respektiert die Leitung der Kneipe anscheinend nicht einmal grundlegende Vorschriften, wie die Einhaltung vorgeschriebener Schließzeiten – es wird vielmehr mit Verzögern und "ungewollten" Ausweitungen jongliert, auf dass der moralisch ohnehin flache Boden dieser Spelunke ihre Gäste noch weiter ins Verderben zieht. Es wundert mich nicht im Geringsten, dass dieser Laden längst zu einem Magneten für das asoziale Milieu geworden ist.

Als Gast fühlt man sich hier ohnehin fehl am Platz. Man lernt schnell, dass Freundlichkeit oder gar Respekt weder unter den Gästen noch vom Personal erwartet werden kann. Stattdessen wird man permanent mit Drohungen oder unverschämten Attacken konfrontiert – und das von allen Seiten. Wo bleibt in diesem Szenario eigentlich die Selbstachtung? Oder sollte ich besser fragen: Existiert sie hier überhaupt?

Wenn es etwas Positives an meinem Urteil gibt, dann nur mein Entschluss, diesen Ort mit sofortiger Wirkung für mich aus dem Register meiner Optionen zu streichen. Auf diesen Laden möchte ich in keinem einzigen Lebensbereich auch nur ansatzweise zurückgreifen müssen. Dorfschänke? Nein danke! Dieses Sündenloch hat bei mir jegliche Existenzberechtigung verloren.
M.★☆☆☆☆
Die Dorfschänke in Bierstadt, ehemals möglicherweise als beschaulicher Treffpunkt für die Dorfgemeinschaft konzipiert, hat sich in erschreckender Weise zu einem Mahnmal des kulturellen und sozialen Verfalls entwickelt. Sie illustriert auf beunruhigende Weise die tiefgreifenden Abgründe, in die ein solcher Ort abgleiten kann. Was einst ein einladender Raum für Begegnung und Austausch sein sollte, zeichnet sich heute durch eine Atmosphäre aus, die von rücksichtslosen Verhaltensmustern, offen zur Schau gestellter Gesetzesmissachtung und moralischen Fragwürdigkeiten beherrscht wird. Die ursprüngliche Idee eines geselligen Rückzugsortes scheint hier vollständig verloren gegangen zu sein, ersetzt durch einen Raum, der von ohrenbetäubender Lautstärke, aggressivem Umgangston und einer erschreckenden Gleichgültigkeit geprägt ist.

Besonders alarmierend erscheint die offen tolerierte Problematik des illegalen Konsums von Betäubungsmitteln, der offenbar ohne jede Konsequenz auf den Toiletten dieser Einrichtung stattfindet. Dies wird jedoch von der Einstellung des Personals noch übertroffen: Fehlverhalten betrunken-aggressiver Gäste wird weder unterbunden noch scheint das Personal in der Lage zu sein, durch eigenes vorbildhaftes Auftreten positive Impulse zu setzen. Stattdessen prägen Figuren wie die Bedienkraft "Schreihals Picke" durch ihr ungehobeltes und rücksichtsloses Auftreten das Bild dieser Etablierung. Zeugen zufolge eskalieren solche Auftritte nicht selten in Beleidigungen oder gar physischen Auseinandersetzungen – ein Umstand, der nahtlos in das ohnehin desolate Gesamtbild dieser Lokalität passt.

Doch damit nicht genug: Die Führungsebene des Betriebes zeigt ebenfalls eine eklatante Missachtung grundlegender rechtlicher und moralischer Standards. So scheinen selbst elementare Vorschriften, wie die Einhaltung vorgegebener Schließzeiten, systematisch missachtet zu werden. Stattdessen dominiert der Eindruck einer bewussten Strategie der Verzögerung und Grenzüberziehung, wodurch ein ohnehin fragwürdiges Milieu weiter befördert wird. Dass die Kneipe zu einem Anlaufpunkt für sozial auffällige Individuen geworden ist, verwundert vor diesem Hintergrund kaum.

Aus der Perspektive eines Gastes stellt sich ein Besuch an diesem Ort als durchweg unangenehm und entwürdigend dar. Freundlichkeit und Respekt gegenüber der Kundschaft – üblicherweise zentrale Elemente des Gastgewerbes – sind hier bestenfalls Fremdwörter. Stattdessen prägen Drohungen und unverschämte Übergriffe das zwischenmenschliche Klima, sowohl unter Gästen als auch seitens des Personals. In einer derart toxischen Umgebung fragt man sich zwangsläufig, ob Begriffe wie Würde und Selbstachtung hier überhaupt noch eine Bedeutung besitzen.

Sollte es etwas Positives an dieser Erfahrung geben, so ist es der Entschluss, diese Lokalität aus meinem persönlichen Lebensbereich konsequent auszuschließen. Nicht in einem einzigen Kontext möchte ich jemals wieder auf diesen Ort zurückgreifen müssen. Die Dorfschänke in Bierstadt existiert fortan nur als abschreckendes Beispiel dafür, wie tief ein sozialer Treffpunkt sinken kann. Ein Wiedersehen? Für mich ausgeschlossen.
M. D. L.★☆☆☆☆
War seid langen mal wieder da,bin sehr enttäuscht,das Ambiente hat sehr nachgelassen und diese Bedienung hat so eine große Klappe und sehr unhöflich.Nie wieder !

Standort

Adresse
Venatorstraße 7, 65191 Wiesbaden
Stadtteil
Bierstadt
Plus Code
37MP+4M Wiesbaden, Deutschland

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Häufige Fragen

Hat Dorfschänke sonntags geöffnet?

Ja, sonntags: 15:00–02:00 (laut Google-Profil).

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